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Queerfeministische Kunstausstellung & Kulturtage im Landeshaus Münster
Queerfeministische Gegenwartskunst trifft auf textile Erinnerungskultur
Im ersten Teil der Ausstellung stellen wir uns die Frage: Was ist queere, feministische und inklusive Kunst und Kultur? Gibt es dafür überhaupt einen klaren Rahmen, oder sind es vor allem die individuellen Perspektiven der Menschen, die ihre Werke auf diese Weise prägen?
Queerfeministische Künstler*innen aus NRW zeigen in der Zeit vom 19.-30. Oktober 2026 durch Kunst, Literatur, Musik und in Workshops einen Einblick in ihre gelebten Erfahrungen.
Ein Zeitstrahl zur Geschichte feministischer und queerer Kunst verbindet Vergangenheit mit Gegenwart.
Im zweiten Teil der Ausstellung zeigen wir textile Exponate und traditionelle Handwerkstechniken von Frauen aus verschiedenen Ländern, unter anderem aus Chile, Afghanistan und den USA.
Sticken und textiles Arbeitenwerden dabei nicht nur als Handwerk verstanden, sondern wurden damals wie heute zur Bewahrung von Geschichte und Kultur, kultureller Identität, aber auch für politischen Widerstand genutzt.


